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Bahnhof Wien Heiligenstadt
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Der Bahnhof Wien Heiligenstadt ist ein Bahnhof, Eisenbahnknoten und ehemaliger Schnellzughalt im Norden Wiens, der die Franz-Josefs-Bahn mit der Vorortelinie verknĂŒpft. Es verkehren RegionalExpress-ZĂŒge (REX) ins Waldviertel, in die Gegenrichtung sind es nur noch zwei Stationen bis zum Franz-Josefs-Bahnhof. Es halten die S-Bahn-Linien S40 (Richtung Franz-Josefs-Bahnhof und Tulln bzw. St. Pölten Hbf) und S45 (Richtung Handelskai und HĂŒtteldorf), die U-Bahn-Linie U4 sowie regionale und stĂ€dtische Buslinien. Die Station steht ebenso wie groĂe Abschnitte der Vororteliniecite-ref-1[1] unter Denkmalschutz (Listeneintrag).
Contents
âą Stadtverkehr
âą Geschichte
âą Bahnhofshalle
âą Bahnsteige
âą Umbau
âą Trivia
âą Galerie
âą Siehe auch
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Linien im Verkehrsverbund Ost-Region
ĂBB-Regionalverkehr
| Linie | Verlauf | Takt (min) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| R40 | Wien Franz-Josefs-Bahnhof â Wien Heiligenstadt â Klosterneuburg â St.AndrĂ€-Wördern | â30 | nur Werktags (auĂer Samstag), dient als VerstĂ€rker der S40 |
| REX41 | Wien Franz-Josefs-Bahnhof â Wien Heiligenstadt â Absdorf-Hippersdorf â Sigmundsherberg â GmĂŒnd â ÄeskĂ© Velenice | â60/â120 (bis GmĂŒnd NĂ) | zur StoĂzeit alle 30/60 min in Lastrichtung |
| REX4 | Wien Franz-Josefs-Bahnhof â Wien Heiligenstadt â Absdorf-Hippersdorf â Krems an der Donau | â60 | zur StoĂzeit alle 30 min in Lastrichtung |
| | Wien Franz-Josefs-Bahnhof â Wien Spittelau â Wien Heiligenstadt â Klosterneuburg-Kierling â Tulln â Tullnerfeld â Herzogenburg â St. Pölten Hbf | â30/â60 (bis St. Pölten Hbf) | |
Stadtverkehr
| Linie | Verlauf |
|---|---|
| | Wien Handelskai â Wien Heiligenstadt â Wien Oberdöbling â Wien KrottenbachstraĂe â Wien Gersthof â Wien Hernals â Wien Ottakring â Wien Breitensee â Wien Penzing â Wien HĂŒtteldorf |
| | HĂŒtteldorf â Ober St. Veit â Unter St. Veit â Braunschweiggasse â Hietzing â Schönbrunn â Meidling HauptstraĂe â LĂ€ngenfeldgasse â MargaretengĂŒrtel â Pilgramgasse â KettenbrĂŒckengasse â Karlsplatz â Stadtpark â LandstraĂe â Schwedenplatz â Schottenring â RoĂauer LĂ€nde â FriedensbrĂŒcke â Spittelau â Heiligenstadt |
| D | Absberggasse â Hauptbahnhof Ost â Quartier Belvedere â Oper, Karlsplatz â Ring, Volkstheater â Schottentor â Franz-Josefs-Bahnhof â Spittelau â Heiligenstadt, 12.-Februar-Platz â NuĂdorf â Beethovengang |
| 5B | Heiligenstadt â JĂ€gerstraĂe â TaborstraĂe â Praterstern |
| 10A | Heiligenstadt â Gersthof â JohnstraĂe â Schönbrunn â Meidling HauptstraĂe â NiederhofstraĂe |
| 11A | Stadion â VorgartenstraĂe â Friedrich-Engels-Platz â Handelskai â Heiligenstadt |
| 38A | Heiligenstadt â Grinzing â Kahlenberg â ( Leopoldsberg ) |
| 39A | Heiligenstadt â Oberdöbling â Sievering â ( Neustift am Walde , Agnesgasse) |
| N36 | NuĂdorfer StraĂe â Spittelau â Heiligenstadt â NuĂdorfer Platz (ASTAX-Verkehr) |
| 400 | Heiligenstadt â Nussdorf â Gewerbegebiet â Klosterneuburg-Weidling â Klosterneuburg-Kierling â Maria Gugging |
Geschichte
Eröffnung fĂŒr die Dampfstadtbahn
Als die Franz-Josefs-Bahn 1870 Wien erreichte, existierte in Heiligenstadt noch keine Bahnstation. Erst im Zuge der Detailplanungen fĂŒr die Wiener Dampfstadtbahn entschieden sich die Planer, im Norden der Hauptstadt deren Vorortelinie, GĂŒrtellinie und Donaukanallinie miteinander sowie mit der Staatsbahn zu verknĂŒpfen. So entstand bis zur Inbetriebnahme am 11. Mai 1898 ein groĂer Eisenbahnknoten mit einem Hausbahnsteig und vier Mittelbahnsteigen, der von der fĂŒr die Stadtbahn zustĂ€ndigen Commission fĂŒr Verkehrsanlagen in Wien und den k.k. Staatsbahnen als Gemeinschaftsbahnhof betrieben wurde. Die Bahnsteigbelegung war wie folgt:cite-ref-2[2]
âą Perron II: Richtung Wien Franz-Josefs-Bahnhof
âą Perron III: Richtung HĂŒtteldorf-Hacking via Vorortelinie
âą Perron IV: Richtung HĂŒtteldorf-Hacking via GĂŒrtellinie und StadtbahnzĂŒge Richtung Tulln
âą Perron V: Richtung Hauptzollamt und Klein-Schwechat
Heiligenstadt war dabei die einzige Station im engeren Netz der Stadtbahn, die an einer bereits vorhandenen Strecke neu eingerichtet wurde. Ihr Bau war vergleichsweise aufwĂ€ndig, da sowohl die GĂŒrtellinie als auch die Vorortelinie im Einfahrtsbereich auf den sogenannten Stadtbahnbögen zunĂ€chst niveaufrei die Franz-Josefs-Bahn ĂŒberbrĂŒcken.cite-ref-gemeinderat1901-3-0[3] Das groĂe HeiligenstĂ€dter AufnahmsgebĂ€ude gestaltete, wie alle anderen Stadtbahnstationen auch, der Architekt Otto Wagner, es konnte schon im Oktober 1895 baulich fertiggestellt werden.cite-ref-4[4]
Zusammen mit dem Bahnhof HĂŒtteldorf-Hacking gehörte Heiligenstadt zu den beiden betrieblich bedeutendsten Stationen der Stadtbahn, ferner war sie eine von vier sogenannten Dispositionsstationen im Stadtbahnnetz. So befanden sich in Heiligenstadt unter anderem ein k.k. Bahnbetriebsamt, eine k.k. Heizhausleitung, eine Telegraphen-Controlstation sowie ein 19-stĂ€ndiger Ringlokschuppen mit HilfswerkstĂ€tte.cite-ref-5[5]cite-ref-pawlik-slezak30-6-0[6] Die Versorgung der Dampflokomotiven mit Donaukanalwasser erfolgte durch den Brunnen der k.k. ElektrizitĂ€tswerke.cite-ref-7[7] Hierbei pumpte eine Windmotor-Anlage das Wasser 600 Meter weit in einen etwa 40 Meter höher liegenden BehĂ€lter im Bereich der Hohen Warte. Dort erhielt es dank der Fallhöhe ausreichend hohen Druck, um den Wasservorrat der Maschinen schnellstmöglich zu ergĂ€nzen.cite-ref-pawlik-slezak30-6-1[6] Das im Mai 1901 in Betrieb genommene Stellwerk steuerte 79 Weichenantriebe, 19 Signalantriebe und 18 FahrstraĂen.cite-ref-8[8]
Adaptierung fĂŒr die elektrische Stadtbahn
WĂ€hrend die Vorortelinie noch bis 1932 als Dampfstadtbahn verkehrte, wurden die GĂŒrtellinie und die Donaukanallinie 1918 wegen Kohlemangels eingestellt. Ersatzweise bediente ab dem 22. Juli 1925 die kommunal gefĂŒhrte Wiener Elektrische Stadtbahn Heiligenstadt. Neben den reinen Stadtbahnlinien endete ab dem 20. Oktober 1925 auch die, 1945 wieder eingestellte, kombinierte StraĂen- und Stadtbahnlinie 18G hier, die eine Direktverbindung zum SĂŒdostbahnhof bot.
FĂŒr die von der Gemeinde Wien â stĂ€dtische StraĂenbahnen (WStB) betriebene elektrische Stadtbahn wurde der Bahnhof Heiligenstadt umfangreich umgebaut. Die GĂŒrtellinie und die Donaukanallinie wurden damals von den Gleisanlagen der Staatsbahn getrennt, die Stadtbahn erhielt eine groĂzĂŒgige Wendeschleife mit einem Radius von 22 Metern.cite-ref-st-dtewerk-9-0[9] Diese hatte ein Ăberholgleis, wurde im Uhrzeigersinn befahren und besaĂ einen 156,5 Meter langen Ankunftsbahnsteig sowie einen 184,5 Meter langen Abfahrtsbahnsteig.cite-ref-sp-ngler1927-10-0[10]
Die Schleife umrundete den ebenfalls neuen Betriebsbahnhof. In ihm standen der elektrischen Stadtbahn von Beginn an insgesamt neun Hallengleise mit einer KapazitĂ€t fĂŒr 102 Zweiachser zur VerfĂŒgung,cite-ref-st-dtewerk-9-1[9] zusĂ€tzlich existierte auf dem GelĂ€nde ein Stumpfgleis samt Starkstromanschluss fĂŒr einen der beiden Umformerwagen. FĂŒr die Stadtbahn lieĂ die Gemeinde Wien ein eigenes AufnahmsgebĂ€ude errichten, seine Anschrift lautete BoschstraĂe 2. ZusĂ€tzlich war die Anlage eines fĂŒnf Meter breiten und durchschnittlich drei Meter hohen FuĂgĂ€ngertunnels notwendig, der die neue Stadtbahnstation, unter den Gleisen der Franz-Josefs-Bahn und der Vorortelinie hindurch, direkt mit dem neuen AufnahmsgebĂ€ude verband. Im Nachhinein erwiesen sich die HeiligenstĂ€dter Stadtbahnschalter jedoch bei hohem Andrang, zum Beispiel bei FuĂballspielen, als etwas zu klein dimensioniert. Deshalb fĂŒgte die Gemeinde Wien im April 1926 nachtrĂ€glich sechs freistehende KassahĂŒtten hinzu.cite-ref-11[11]
Der Betriebsbahnhof Heiligenstadt blieb ab dem 13. MĂ€rz 1945 aufgrund der schweren Bombardierung vom Vortag dauerhaft geschlossen, das Areal diente dann ab 1954 als Freiluftabstellanlage.cite-ref-kss341-12-0[12] Die nach dem Luftangriff auf den Bahnhof Heiligenstadt dort verbliebenen Stadtbahnwagen waren alle mehr oder minder stark beschĂ€digt, sie wurden im Herbst 1945 von der United States Army auf StraĂenrollern zur nahe gelegenen StraĂenbahnhaltestelle GunoldstraĂe â von wo aus sie auf eigener Achse abfahren konnten â beziehungsweise direkt in die HauptwerkstĂ€tte gebracht.cite-ref-horn155-13-0[13]
Infolge der schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg konnten erst ab dem 18. September 1954 wieder StadtbahnzĂŒge nach Heiligenstadt fahren. Im Zuge des Wiederaufbaus entstand im Einfahrtsbereich der Endstation ein Ăberwerfungsbauwerk, welches zeitgleiche AnkĂŒnfte aus Richtung Donaukanallinie und Abfahrten in Richtung GĂŒrtellinie zulieĂ. Es ersetzte die betrieblich sehr hinderliche Niveaugleiskreuzung dort.cite-ref-marincig17-14-0[14]
Adaptierung fĂŒr S-Bahn und U-Bahn
Mit der Integration der Franz-Josefs-Bahn in den Schnellbahnverkehr wurde auch Heiligenstadt ab 1965 von diesem, heute S-Bahn genannten, Verkehrsmittel bedient. SpÀter wurde dieser Verbindung die Liniennummer S40 zugeteilt. 1987 kam durch die Wiederinbetriebnahme der Vorortelinie noch die S45 hinzu. Sie endete zunÀchst in Heiligenstadt, wurde aber 1993 zum Handelskai verlÀngert.
Seit 8. Mai 1976 wird Heiligenstadt auch von der U4 bedient,cite-ref-15[15] neben der FriedensbrĂŒcke gehörte Heiligenstadt zu den ersten beiden Wiener U-Bahn-Stationen ĂŒberhaupt. Damals verlor die Stadtbahn ihre Wendeschleife, die verbliebene Linie G endete fortan stumpf am bisherigen Ankunftsbahnsteig. Zum 7. Oktober 1989 wurde die Linie G in U6 umbenannt, womit der Stadtbahnbetrieb endete. Mit Inbetriebnahme der Neubaustrecke nach Floridsdorf und der Verkehrsstation Wien Spittelau endete der U6-Betrieb in Heiligenstadt, deren letzter Zug erreichte Heiligenstadt am 30. April 1996, und der Abschnitt Abzweigstelle NuĂdorfer StraĂeâHeiligenstadt der GĂŒrtellinie wurde stillgelegt. AnschlieĂend wurden die Bahnsteige der U6 fĂŒr den Betrieb der U4 umgebaut und eine Wendeanlage mit der Möglichkeit zur fahrerlosen Kehrfahrt eingerichtet.
Bahnhofshalle
In der Bahnhofshalle sind einige GeschĂ€fte und die Fahrkartenschalter der Ăsterreichischen Bundesbahnen untergebracht. Bei den AbgĂ€ngen der Linie U4 befindet sich eine BĂ€ckerei. AuĂerdem gibt es Fahrkartenautomaten.
Bahnsteige
Der Bahnhof verfĂŒgt ĂŒber fĂŒnf Bahnsteige, von denen aber im Normalfall nur vier genutzt werden. An den Bahnsteigen 1 und 2 halten die ZĂŒge der Franz-Josefs-Bahn, an den Bahnsteigen 3 und 4 jene der Linie S45. Der Kopfbahnsteig 5 wird nur fĂŒr SonderzĂŒge genutzt. Die Linie U4 verfĂŒgt ĂŒber vier eigene Bahnsteige.
Umbau
Der Bahnhof wurde im Rahmen der Bahnhofsoffensive zwischen Dezember 2006 und Juli 2008 modernisiert und behindertengerecht ausgestattet.
Die ĂBB-Infrastruktur Bau AG konnte den Umbau bis Mai 2008 zu Ende fĂŒhren. Offiziell wurde der sanierte Bahnhof am 18. Juli 2008, genau 110 Jahre nach seiner Inbetriebnahme, feierlich eröffnet.cite-ref-16[16]
Die ĂBB-Bahnsteige weisen seit ihrem Umbau folgende LĂ€ngen auf:
| Bahnsteig | LĂ€nge |
|---|---|
| 1 | 202 m |
| 2 | 330 m |
| 3 | 270 m |
| 4 | 383 m |
| 5 | 160 m |
Trivia
1962 wurden einige Szenen des Films Flucht der weiĂen Hengste am Bahnhof Heiligenstadt gedreht.cite-ref-20[20]
Galerie
Siehe auch
Literatur
âą Wolfgang Kos, GĂŒnter Dinhobl (Hrsg.): GroĂer Bahnhof. Wien und die weite Welt. Czernin, Wien 2006, ISBN 3-7076-0212-5 (Sonderausstellung des Wien-Museums 332), (Ausstellungskatalog, Wien, Wien-Museum, 28. September 2006 bis 25. Februar 2007).
Weblinks
Commons
: Bahnhof Wien Heiligenstadt
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Informationen auf www.schnellbahn-wien.at (Memento vom 27. November 2010 im Internet Archive)
âą ĂBB Bahnhofsoffensive (Memento vom 4. MĂ€rz 2016 im Internet Archive)
Einzelnachweise
cite-note-11. â Stadt Wien und ĂBB starten LĂ€rmschutz-Pilotprojekt an denkmalgeschĂŒtzter Vorortelinie (Memento vom 11. November 2013 im Internet Archive)
cite-note-22. â Hans Lehnhart, Peter Wegenstein: Bahn im Bild 22 â Die Wiener elektrische Stadtbahn. Verlag Pospischil, Wien, 1981, S. 9
cite-note-gemeinderat1901-33. â Die Wiener Stadtbahn. In: Die Wasserversorgung sowie die Anlagen der stĂ€dtischen ElektricitĂ€tswerke, die Wienflussregulierung, die HauptsammelcanĂ€le, die Stadtbahn und die Regulierung des Donaucanales in Wien. Im Auftrage des Herrn BĂŒrgermeisters Dr. Karl Lueger bearbeitet vom Stadtbauamte. Wien 1901. Im Selbstverlage des Wiener Gemeinderathes. Druck von Paul Gerin, Wien. Kapitel IV, S. 227â243.
cite-note-44. â Otto Antonia Graf: Otto Wagner. 1: Das Werk des Architekten 1860â1902. 2. Auflage. Böhlau, Wien 1994, S. 134â248.
cite-note-55. â Amtliche Anordnungen und Kundmachungen: 46. Erlass des Eisenbahnministeriums vom 5. Mai 1898 Z. 13564, betreffend die Organisation des executiven Betriebsdienstes auf den Linien HeiligenstadtâPenzing (Vorortelinie), HeiligenstadtâMeidlinger Hauptstrasse (GĂŒrtellinie) und Meidlinger HauptstrasseâHĂŒtteldorf-Hacking (Obere Wienthallinie) der Wiener Stadtbahn. In: Amtsblatt des k.k. Eisenbahnministeriums fĂŒr den Dienstbereich der Staatseisenbahnverwaltung, Jahrgang 1898. XXII. StĂŒck. Wien, 7. Mai 1898, S. 201â204, hier S. 202 (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/bah
cite-note-pawlik-slezak30-66. â Hans Peter Pawlik, Josef Otto Slezak: Wagners Werk fĂŒr Wien. Gesamtkunstwerk Stadtbahn (= Internationales Archiv fĂŒr Lokomotivgeschichte. Band 44). Slezak, Wien 1999, ISBN 3-85416-185-9, S. 30
cite-note-77. â Alfred Horn: 90 Jahre Stadtbahn, 10 Jahre U-Bahn. Bohmann-Verlag, Wien 1988, ISBN 3-7002-0678-X, S. 70.
cite-note-88. â Hugo Koestler: Die Sicherungsanlagen der Wiener Stadtbahn, Verlag A. Holder, Wien, 1903, S. 56
cite-note-st-dtewerk-99. â Kapitel Stadtbahn in: StĂ€dtewerk: Das neue Wien, ElbemĂŒhl, Wien, 1928, S. 98â115.
cite-note-sp-ngler1927-1010. â Die Wiener elektrische Stadtbahn von Ingenieur Ludwig SpĂ€ngler, Direktor der Wiener stĂ€dtischen StraĂenbahnen, Sonderdruck aus der Elektrotechnischen Zeitschrift, Heft 39, 1927, Julius Springer, Berlin (Digitalisat auf Commons).
cite-note-1111. â Hans Peter Pawlik, Josef Otto Slezak: Wagners Werk fĂŒr Wien. Gesamtkunstwerk Stadtbahn (= Internationales Archiv fĂŒr Lokomotivgeschichte. Band 44). Slezak, Wien 1999, ISBN 3-85416-185-9, S. 31
cite-note-kss341-1212. â Walter Krobot, Josef Otto Slezak, Hans Sternhart: StraĂenbahn in Wien â vorgestern und ĂŒbermorgen. 2., ĂŒberarbeitete Auflage, Josef Otto Slezak, Wien 1983. ISBN 3-85416-076-3, S. 341.
cite-note-horn155-1313. â Alfred Horn: Wiener Stadtbahn. 90 Jahre Stadtbahn, 10 Jahre U-Bahn. Bohmann-Verlag, Wien 1988, ISBN 3-7002-0678-X, S. 155.
cite-note-marincig17-1414. â Harald Marincig: 60 Jahre Wiener Elektrische Stadtbahn 1925â1985, Wiener Stadtwerke â Verkehrsbetriebe, Wien 1985, S. 17
cite-note-1515. â HeiligenstadtâFriedensbrĂŒcke: Seit Samstag fĂ€hrt die U-Bahn. In: Arbeiter-Zeitung. Wien,â 9. Mai 1976, S. 7.
cite-note-1616. â Bahnhof Heiligenstadt ist saniert
cite-note-1717. â U4 endet vorĂŒbergehend in Spittelau. 2. Juli 2018 (orf.at [abgerufen am 30. Juli 2018]).
cite-note-1818. â NEU4: Station Heiligenstadt wird saniert. 8. Juli 2018 (orf.at [abgerufen am 30. Juli 2018]).
cite-note-1919. â U4 fĂ€hrt wieder nach Heiligenstadt. 27. August 2018 (orf.at [abgerufen am 27. August 2018]).
cite-note-2020. â Filmtrailer von Miracle of the White Stallions ab Sekunde 25
| Vorherige Station | Franz-Josefs-Bahn | NĂ€chste Station |
|---|---|---|
| Tulln an der Donau â ÄeskĂ© Velenice / Krems an der Donau | REX | Wien Spittelau Wien Franz-Josefs-Bahnhof â |
| Vorherige Station | S-Bahn Wien | NĂ€chste Station |
|---|---|---|
| Wien NuĂdorf â St. Pölten Hbf | | Wien Spittelau Wien Franz-Josefs-Bahnhof â |
| Wien Oberdöbling â Wien HĂŒtteldorf | | Wien Handelskai Wien Handelskai â |
| Vorherige Station | U-Bahn Wien | NĂ€chste Station |
|---|---|---|
| Spittelau â HĂŒtteldorf | | Endstation |